Der Cyber Monday ist ein jährliches Ereignis Ende November, bei dem Online-Händler große Rabatte auf beliebte Artikel anbieten. Er ist auch als "Schwarzer Freitag" bekannt, weil viele online Deals am Thanksgiving-Tag bereits um Mitternacht beginnen.
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Cyber Monday

Jetzt auf Cyber Monday 2022 vorbereiten

Hier sind vier Tipps, die Ihnen helfen, sich als Onlinehändler auf Cyber Monday vorzubereiten.

Beginnen Sie früh. Wenn Sie am Cyber Monday verkaufen möchten, sollten Sie so früh wie möglich Ihre Angebote definieren und kalkulieren. Mit welchem Angebot können Sie sich von der Masse abheben? Welche Cross- und Upsell Möglichkeiten können Sie anbieten, um einen besseren ROI zu bekommen?

Bieten Sie mehrere Bezahlsysteme an. Verwenden Sie PayPal, Kreditkarten, Amazon Pay und wenn möglich auch Kauf auf Rechnung. Erheben Sie bei Ihrem Cyber Monday Angebot keine Gebühren, die das Angebot teurer machen.

Haben Sie Geduld. Warten Sie mit der Werbung und Ads bis nach Thanksgiving. So wird das Angebot effektiver und Sie können Ihr Werbebudget gezielt auf die Tage vom 25.11. bis zum 28.11.2022 einsetzen.

Bieten Sie Ihren Deal über mobile Apps an. Gewähren Sie weitere Rabatte, wenn Kunden über Ihre oder eine dritte App einkaufen. Sie können Ihren Cyber Monday Deal in Apps wie „Mein Prospekt“, „kaufDA“, „Mein Deal“, „Markt.de“, „rebuy“, „Digitaler Marktplatz“ und natürlich auf den bekannten Marktplätzen wie „Kaufland, „Amazon“ und „eBay“ anbieten.

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Mrd. Umsatz 2021
+ 0 %
zum Vorjahr
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Mrd. bereits für Weihnachten

Die Zahlen berücksichtigen den gesamten Aktionszeitraum des Cyber Mondays. Daten vom: HDE

Beginnen Sie jetzt mit der Planung.

Vergewissern Sie sich, dass Sie Ihr Budget groß genug ist. Sie benötigen eventuell mehr Geld für die Produktion von physischen Produkten. Bestellen Sie rechtzeitig die Produkte beim Großhändler oder der Fabrik. Berücksichtigen Sie auch, dass es zu Verzögerungen beim Transport und bei der Zollabwicklung kommen kann.

Planen Sie ein Werbebudget und weitere Marketingkosten ein, wie für E-Mail Marketing.

Sie benötigen Geld für die Verpackung, Versand und Retourenkosten. Wenn Sie das Fulfillment selbst übernehmen, planen Sie Aushilfen ein.

Erstellen Sie eine E-Mail-Marketing-Kampagne.

Wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, den Verkauf am Cyber Monday effizienter zu gestalten, sollten Sie E-Mail-Marketing in Betracht ziehen.

Diese Art des Marketings ermöglicht es Ihnen, Nachrichten direkt an Kunden zu senden, die Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen bekundet haben.

Fangen Sie eine Woche vorher an, Ihre Bestandskunden und über Pop-up Banner auf der Webseite über das Cyber Monday Angebot zu informieren.

Nutzen Sie das E-Mail-Marketing, damit sich Interessenten das Angebot sichern können. Bieten Sie einen Link direkt zum Kaufen an.

Nach dem Verkauf können den Umsatz steigern, in dem Sie direkt per E-Mail ein Cross- oder Up-Selling anbieten.

Richten Sie eine Landing Page ein.

Eine Landing-Page ist eine Webseite, die speziell mit Ihrem Angebot für Cyber Monday erstellt wird. Aber bitte nur EIN Angebot!

Die Seite wird speziell für die Umwandlung von Besuchern in Leads konzipiert. Sie wird auch als Lead-Generierungsseite, Verkaufsseite oder Squeeze Page bezeichnet.

Diese Seiten können selbst erstellt oder von einem Drittanbieter gehostet werden, z. B. LeadPages.com, ClickFunnels.com oder Unbounce.com.

Sie bieten Vorlagen, mit denen Sie schnell eine Landing-Page mit Text, Bildern und Formularen einrichten können.

Sie können aber auch Ihre E-Mail-Adresse hinterlegen und Sie erhalten von uns eine Landing-Page Vorlage.

Fulfillment Anbieter rechtzeitig informieren oder suchen

Wenn Sie einen Fulfillment Anbieter bereits nutzen, dann informieren Sie ihn rechtzeitig über die mögliche Bestellmenge im Aktionszeitraum. Das hilft dem Anbieter beim Planen und der besseren Auftragsabwicklung.

Avisieren Sie rechtzeitig die Ware für Cyber Monday, die eingelagert werden muss.

 

Sie haben noch keinen Fulfillment Anbieter?

Dann sollten Sie schnellstens bei einem Anbieter anfragen. Die Lager­kapazitäten und Auftragsabwicklungen sind begrenzt. So sind bereits die Lager bei Amazon recht voll. Personal muss rechtzeitig eingeplant werden.

Kümmern Sie sich um ein ERP-System, wie Billbee oder weclapp, das die Bestellungen aus den verschiedenen Verkaufskanälen automatisch abrufen kann.

Der Fulfillment Anbieter ruft dann die Bestellungen im ERP-System ab und beginnt mit der Auftragsabwicklung.

Besprechen Sie mit dem Fulfillment Anbieter, wie lange die Bestellabwicklung dauern kann und informieren Sie ihre Kunden beim Einkauf darüber.

So gibt es Onlinehändler, die haben im Aktionszeitraum von Cyber Monday an die 40.000 Bestellungen. Diese können nicht an einem Tag kommissioniert, verpackt und versendet werden und benötigen teilweise 5 Werktage.

Die Ware kommt aus dem Ausland und muss an den Käufer weiterversendet werden? Dann nutzen Sie das angebotene Cross-Docking.

Informieren Sie sich über die Fulfillment Kosten. Einen externen Anbieter zu nutzen, hilft Ihnen als Onlinehändler, die Bestelleingänge mit Retouren automatisiert abzuwickeln und Kosten zu sparen.

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